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Ausgabe Nr.14

Schwerpunkt: Alter

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EDITORIAL:

 

alter Alter! Hier liegt sie nun in Ihren Händen, unsere 14. Ausgabe mit dem Thema Alter.
Im Vorfeld zu ihr haben wir heftig debattiert, was denn darunter eigentlich zu verstehen sei: Sollten wir unser Heft nun Altenwidmen oder vielmehr dem Phänomen Altern, das uns alle und zu jeder Lebensphase betrifft. Wir einigten uns auf einen Kompromiss. So zeigen wir tatsächlich Alte: wie zum Beispiel das russische Ehepaar, das im Flüchtlingslager altgeworden ist oder den immer noch sehr aktiven Politmethusalem Martin Löwenberg. Wir geben Einblicke in die seltsamen Gebräuche alterMenschen, sei es beim „Sudetendeutschen Tag“ zu Augsburg oder aufkommende Rentnergewalt. Daneben nähern wir uns aber auch dem behördlichen Vorgang des Ältermachens von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen und beleuchten die Situation migrantischer „care workers“ in der Pflegearbeit zu verstehen ist. Und wer vom Alterspricht, kommt am Tod nicht vorbei. So setzt sich Georg Seeßlen mit dem Überleben und Unterleben im posthumanen Kapitalismus auseinander und wir fragen einen angehenden Bestatter, wo MigrantInnen und Flüchtlinge eigentlich ihre letzte Ruhe finden. Darüber hinaus widmen wir uns ausführlich den rechten Umtrieben in Ungarn und wenden uns erwartungsgemäß Eropas Rändern zu, sei es in Calais oder in Marokko. Wir hoffen, uns ist damit eine gute Mischung gelungen, die uns nicht altaussehen lässt – bleiben Sie uns trotz dieses Kalauers gewogen – wir wünschen jedenfalls anregende Lektüre

Ihre Hinterland Redaktion

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Ausgabe Nr 12

Schwerpunkt: LINKS

EDITORIAL:
Seit fast zwei Jahren schieben wir nun die Ausgabe „Was ist links?“ vor uns her. Völlig zurecht. Wie soll man „es“ denn beschreiben, das Etwas, das erst einmal nur ein Gefühl war und dann schließlich zur Identität wurde? Und was ist die allgemeine Substanz dieser Identität? Wir haben Themen und Positionen benannt, die wir für links halten. Freilich konnten wir nicht alle linken Themen verarbeiten. Aber manche Themen sind auch ganz bewusst nicht im Heft. Zum Beispiel die SPD. Viele Artikel kommen im Duett daher. Theorie und Praxis. So rekonstruiert Matthias Hofmanndie Theorie und Thomas Glatzschildert sein ganz persönliches „links sein“. Alva Dittrich bringt Licht ins Dunkel um den Begriff „Queer“ und Stephanie Müller zeigt ein Beispiel der queer-feministischen Verwirklichung. Stephan Grigatentwickelt den Zusammenhang von Antizionismus und Antisemitismus und wie das dann aussieht trägt ihm Caspar Schmidt nach. Wir haben ParlamentarierInnen und Menschen von der Straße befragt, was denn links sei, und ganz unterschiedliche Antworten bekommen.

Ausgabe 12

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