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Aktuelle Ausgabe | Archiv | AutorInnen | Bestellen | Nachrichten | Impressum | 05.02.2012
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INHALT NR. 1:

zitiert&kommentiert
Man kann mit einer Wohnung einen Menschen töten wie mit einer Axt
Von Hubert Heinhold
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Schwerpunktthema 'Wohnen'
Ansprüche und Abgründe
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Leben in fragilen Räumen
In der Sammelunterkunft wohnt die Angst mit.
Von Maggie Brandmair
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Deutschland Lagerland
Die International Human Rights Tour 2006
Von Maxim Kammerer
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Lost in Europe
Eine Familie im Niemandsland zwischen Deutschland und Rumänien
Von Gabriela Codreanu
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Unentrinnbar
Zwang und Freiheit fast 20 Jahre auf einem europäischen Flughafen zu 'wohnen'. Die Geschichte von Sir Alfred Mehran, dem 'Terminal Mann'
Von Friedrich C.Burschel
(der ganze Artikel im PDF Format) ....................................................................
Sich hinter Gittern einrichten
Was macht man, wenn man nicht raus kann? Fragen an einen ehemaligen Untersuchungshäftling
Interview mit H.G.von Matthias Weinzierl
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Die Verletzlichkeit der Wohnung
Betroffene von Hausdurchsuchungen erleben Verunsicherung und Schutzlosigkeit
Von Marina Ginal
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Eingekesselt von Misere
Freiwillig im 'Luxus-Knast': Privilegierten- Ghettos in Brasilien als Gesellschaftsmodell
Von Klaus Hart
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Planet of Slums
Ein Drittel der Weltbevölkerung lebt in mehr als 200.000 Slums und elenden Megacities: Eine Bestandsaufnahme
Von Mike Davis
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Wir riskieren ja nur unser Leben
Verdrängte Migration: Ein Besuch in St. Louis im Norden Senegals.
Von Tobias Klaus und Lea Seidl
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Tränengas am Blumenstand
Mit nacktem Polizeiterror gegen soziale Proteste in Mexico.
Von Richard Runge
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Zwischen 'mi 3' und 'Da Vinci Code'
Vom folgenlosen Konsum drastischer Dokumentarfilme
Von Friedrich C.Burschel
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Jugendliche für Bleiberecht
Die Proteste zur Innenministerkonferenz in Garmisch-Partenkirchen
Von Stephan Dünnwald
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Flüchtlingsschutz wird abgeschoben
Die EU-Verordnung Dublin II und ihre Folgen
Seminar Einladung
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Zu Gast bei Freunden
(der ganze Artikel im PDF Format)
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Schwerpunkt: Wohnen
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EDITORIAL:

Für kein ruhiges. Das erste Hinterland-Heft ist da. Aus dem Umfeld des Bayerischen Flüchtlingsrates hat sich eine ehrenamtlich tätige Redaktion aus ExpertInnen, Engagierten, JournalistInnen und Medienschaffenden zusammengefunden, um gewissermassen antizyklisch Themen aufzugreifen, die in den Debatten in Deutschland vor lauter lamo ryanter Selbstbespiegelung und schrillem Zuwanderungs- und Sicherheitsgeraune derzeit hinten runter fallen. Und die Themen rund um Flucht und Migration sind gerade definitiv out. Dagegen geht der Bayerische Flüchtlingsrat jetzt mit der gesellschaftskritischen Quartalsschrift Hinterland in die Offensive.

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MAN KANN MIT EINER WOHNUNG EINEN MENSCHEN GENAUSO TÖTEN WIE MIT EINER AXT.

Die Milieu-Studien Heinrich Zilles, die vor allem die Situation der Arbeiterklasse der 20-er Jahre des letzten Jahrhunderts wiedergaben, zählen heute zum Allgemeingut. Jeder kennt seine Zeichnungen der Mietskasernen, jeder erinnert sich an die Skizze der Mutter mit an ihr hängenden Kindern. Zille hat die damalige Not auch für die späteren Generationen anschaulich gemacht, wir sind stolz darauf, dass wir sie überwunden haben. So weist die Statistik z. B. heute aus, dass jede EinwohnerIn der Bundesrepublik Deutschland im statistischen Durchschnitt 42 m2 Wohnfläche in Anspruch nimmt...
(der ganze Artikel im PDF Format)

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WIR RISKIEREN JA NUR UNSER LEBEN

MigrantInnen aus Westafrika suchen neue Routen, um nach Europa zu gelangen. Nachdem die Magrebhstaaten (Tunesien, Marokko, Algerien und Libyen) auf Druck und mit Hilfe der EU ihre Grenzen immer besser gegen die Transit-Migration abschotten, war zunächst Mauretanien zu einer wichtigen Durchgangsstation geworden. Mittlerweile sehen sich Menschen auf ihrem Weg nach Europa gezwungen noch südlicher, von St. Louis im Norden Senegals aus, in See zu stechen...
(der ganze Artikel im PDF Format)

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Foto: Michael Santifaller, 2006